Sperrmüll

Was gehört auf den Sperrmüll?

Zum Sperrmüll zählen Möbel, Metallschrott, sperrige Kunststoffgegenstände, Elektro-Großgeräte und Bodenbeläge. Diese müssen grundsätzlich von Hand verladen werden können.

Zum Sperrmüll gehören:

  • Möbel wie Schränke, Stühle, Tische, Polstermöbel, Liegen, Bettgestelle, Matratzen usw.
  • sperrige Gegenstände aus Kunststoff, die mindestens so groß sind wie eine Getränkekiste (z. B. Kinderrutsche, Sandkasten, Plastikspielzeug, Gartenmöbel, Wäschekorb)
  • Teppiche und Fußbodenbeläge
  • Kinderwagen
  • Fahrräder
  • Fernsehgeräte
  • Lampen
  • Waschmaschinen und Trockner
  • Küchengeräte (Weißwaren) wie Öfen und Herde, Geschirrspülmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte
  • Ölradiatoren

Nicht zum Sperrmüll zählen unbewegliche (fest eingebaute) Gegenstände, die beim Umzug typischerweise zurückbleiben, z. B. Paneele, Türen, sanitäre Einrichtungen, Parkettboden, Tapeten. Sie können an den Recyclinghöfen der EBE gegen geringes Entgelt entsorgt werden.

Bitte sorgen Sie dafür, dass die Sperrmüllgegenstände erst am Abfuhrtag morgens ab 7.00 Uhr und nicht schon einige Tage vorher bereitgestellt werden. Sie müssen ebenerdig an der Straße stehen, ohne Verkehr oder Fußgänger mehr als unvermeidlich einzuschränken.

Bitte beachten Sie:
Für Gewerbetreibende ist die Sperrmüllabholung kostenpflichtig. Das Abholen und Entsorgen von Sperrmüll wird nach tatsächlichem Aufwand berechnet. Pro angefangene 10 Minuten Ladezeit fallen 77,35 Euro (inkl. 19 % MwSt., 65,00 Euro netto.) an.