Entsorgungsbetriebe Essen GmbH

 






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Hausmüllsäcke bitte korrekt befüllen

Frühjahrsputz oder Renovierung: Wer mehr zu entsorgen hat, als die Mülltonne aufnehmen kann, greift in Essen gerne zum „Stadt-Essen-Sack“. Den gibt es gegen eine Schutzgebühr von 2,50 Euro im Einzelhandel zu kaufen, z. B. bei Rewe, Kaiser’s, Edeka, Schlecker (nicht: Aldi, Lidl). Er wird von der Abfallabfuhr der EBE am Leerungstag der Restmülltonne mitgenommen. So weit, so praktisch.

Immer wieder aber kommt es vor, dass die Plastiksäcke falsch befüllt werden. Was nicht hinein darf, steht unmissverständlich außen drauf: Bauschutt, Glas, heiße Asche. Auch spitze oder sperrige Gegenstände haben im Müllsack nichts zu suchen.
Insgesamt darf er 25 Kilogramm nicht überschreiten, schließlich werden sie von Hand in den Müllwagen gewuchtet.

Im Namen der Mitarbeiter der EBE bittet das Unternehmen die Essener ausdrücklich, diese Vorgaben einzuhalten.
Sonst entstehen nämlich vermeidbare Gefahren für die Servicekräfte, die die Säcke mit ihrer Muskelkraft per Hand bewegen müssen. Spitze oder scharfe Inhalte können zu Verletzungen der EBE-Mitarbeiter führen, besonders an Armen und Beinen. Das Unternehmen ist im Sinne der Mitarbeitergesundheit daran interessiert, diese Vorkommnisse zu vermeiden.



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