Braune Tonne

Versuchen Sie möglichst, Abfälle in der Küche zu vermeiden – immerhin würden Sie Ihr Geld wegwerfen. Je bewusster und passender Sie einkaufen,  umso weniger Reste haben Sie. Was dennoch übrig bleibt, kann vielleicht noch eine Mahlzeit ergeben? Tipps in dieser Richtung finden Sie bei der Abfallberatung der EBE.

Alles aus Küche und Garten gehört in die Braune Tonne, z. B.:

  • Küchenabfälle, z. B. Gemüse, Obstschalen, Eierschalen, Kaffeesatz, Filtertüten, Teebeutel, Knochen
  • Pflanzenabfälle, z. B. verwelkte Blumensträuße, verbrauchte Blumenerde, verwelkte Teile von Zimmerpflanzen, Gartenabfälle, z. B. Baum-, Strauch- und Heckenschnitt (zerkleinert), Rasenschnitt (angetrocknet), Pflanzenreste, Laub, Wildkräuter

Die Braune Tonne wird im 14-tägigen Rhythmus geleert. Die Leerung der Braunen Tonne geschieht als Teilservice. Für eine Leerung müssen Sie Ihre Braune Tonne mit dem Griff zur Straßenseite an den Straßenrand stellen.

Bitte verwenden Sie keine Kunststofftüten, auch keine „kompostierbaren“.

Es besteht kein Anschluss- und Benutzungszwang: Haben Sie einen eigenen Garten und kompostieren Sie selbst, befreien wir Sie gerne von dem festgelegtem Behältervolumen und den damit verbundenen Gebühren, laut der Bemessungsrichtlinien.

Garten- oder Grünabfälle in größeren Mengen sind ein Fall für den Containerdienst der EBE.

Wo geht’s hin?
Die Inhalte der Braunen Tonne liefert die EBE an einen Verwertungsbetrieb, der sie in einer Kompostier- oder Vergärungsanlage weiter verarbeitet. Es können sowohl Komposterde wie Biogas daraus gewonnen werden.