Graue Tonne

Alle gängigen Reste aus dem Haushalt gehören in die Graue Tonne, z. B.

  • gekochte Essensreste und Fleisch
  • Abfälle aus dem Hygienenbereich, z. B. Papiertaschentücher, Windeln, Pflaster
  • Staubsaugerbeutel
  • Kehricht und Asche (ausgekühlt)
  • Katzenstreu etc.
  • verschmutzte Wertstoffe
  • Zigarettenkippen

Die Graue Tonne (Restmüll) wird wöchentlich im Vollservice geleert. Die Mitarbeiter der EBE holen sie vom Standplatz ab und bringen sie geleert wieder zurück. Bitte ermöglichen Sie jeweils den Zugang zu den Tonnen. Für die Hausmülltonne besteht Anschlusszwang für Privathaushalte, d. h. jedem Haushalt muss sie in bestimmtem Umfang zur Verfügung stehen. Regeln müssen das die Hauseigentümer und -verwalter. Die exakten Vorgaben sind in den Bemessungsrichtlinien niedergelegt.

Und kann es Ihre graue Tonne mal nicht fassen, gibt es den Abfallsack der Stadt Essen für 2,50 Euro bei den Entsorgungsbetrieben (Recyclinghof Altenessen) oder im Einzelhandel z. B. bei Edeka, REWE und Kaiser’s Tengelmann zu erwerben. Eine Liste der Verkaufsstellen finden Sie im Downloadbereich.

Auf keinen Fall in die Graue Tonne gehören Sperrmüll, Schadstoffe wie Farben oder Batterien und Elektrogeräte.

Wo geht’s hin?
Die Inhalte der Grauen Tonne werden im Müllheizkraftwerk Essen-Karnap thermisch verwertet. Im Laufe des Verbrennungsprozesses gewinnt der Betreiber RWE Generation SE daraus Wärme, Strom, einige Gase, Schlacke und Sekundärrohstoffe, die in der Industrie zu größten Teilen wieder eingesetzt werden können.