EBE: Null Toleranz bei Gewalt

Mittwoch 31. Oktober 2018

Aufgrund der jüngsten Ereignisse – gewalttätiger Übergriff auf einen Mülllader im Ostviertel – sowie die bereits seit vielen Jahren zunehmende Aggressivität von Kunden bezieht die Unternehmensleitung klar Stellung: Wir tolerieren keine Gewalt am Arbeitsplatz.„Bei den Entsorgungsbetrieben Essen ist es in diesem Jahr leider schon zu zwei grenzüberschreitenden Konflikten zwischen Bürgern und Mitarbeitern gekommen“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Roman Brüx. „Das ist nicht hinnehmbar.“ Solche Vorfälle sorgen im Unternehmen für Aufsehen und Kopfschütteln. Leider widerfährt so etwas immer häufiger den Mitarbeitern der Entsorgungsbetriebe. Betroffen ist von solchen Konflikten nicht nur die Müllabfuhr, immer wieder kommt es, auch auf den Recyclinghöfen, vermehrt zu vollkommen unangemessenen Reaktionen von Kunden. „Die Mitarbeiter haben bei der Verrichtung Ihrer Arbeit die Aufgabe auf die Einhaltung der im Umgang mit Abfällen geltenden Regeln und Gesetze zu achten“, so Geschäftsführer Uwe Unterseher-Herold. „Es ist wünschenswert mehr Verständnis füreinander aufzubringen, damit die tägliche Arbeit ohne Angst vor Aggressoren erledigt werden kann.“

Als Reaktion auf die Vorfälle bietet die EBE zukünftig ihren Mitarbeitern, die während ihres Dienstes dem erhöhten Risiko von Aggressivität ausgesetzt sind, die Teilnahme an sogenannten Deeskalationstrainingsveranstaltungen an. Das ist ein Baustein der betrieblichen Qualifizierung. Zudem wird die Geschäftsführung bei Straftaten im Rahmen des rechtlich Möglichen konsequent vorgehen und soweit es möglich ist Anzeige erstatten.

 

 

Essen, den 31.10.2018

„Bei den Entsorgungsbetrieben Essen ist es in diesem Jahr leider schon zu zwei grenzüberschreitenden Konflikten zwischen Bürgern und Mitarbeitern gekommen“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Roman Brüx. „Das ist nicht hinnehmbar.“ Solche Vorfälle sorgen im Unternehmen für Aufsehen und Kopfschütteln. Leider widerfährt so etwas immer häufiger den Mitarbeitern der Entsorgungsbetriebe. Betroffen ist von solchen Konflikten nicht nur die Müllabfuhr, immer wieder kommt es, auch auf den Recyclinghöfen, vermehrt zu vollkommen unangemessenen Reaktionen von Kunden. „Die Mitarbeiter haben bei der Verrichtung Ihrer Arbeit die Aufgabe auf die Einhaltung der im Umgang mit Abfällen geltenden Regeln und Gesetze zu achten“, so Geschäftsführer Uwe Unterseher-Herold. „Es ist wünschenswert mehr Verständnis füreinander aufzubringen, damit die tägliche Arbeit ohne Angst vor Aggressoren erledigt werden kann.“

Als Reaktion auf die Vorfälle bietet die EBE zukünftig ihren Mitarbeitern, die während ihres Dienstes dem erhöhten Risiko von Aggressivität ausgesetzt sind, die Teilnahme an sogenannten Deeskalationstrainingsveranstaltungen an. Das ist ein Baustein der betrieblichen Qualifizierung. Zudem wird die Geschäftsführung bei Straftaten im Rahmen des rechtlich Möglichen konsequent vorgehen und soweit es möglich ist Anzeige erstatten.

Essen, den 31.10.2018