Nachhaltige Frühstücksboxen für alle Essener Erstklässler
Ein eigenes Unterrichtsfach wie „Umweltbewusstsein und Klimaschutz“ gibt es aktuell noch nicht – aber zu diesen wichtigen Themen lernen die Kinder in der Schule trotzdem ganz viel. „An unserer Bardelebenschule legen wir größten Wert auf Müllvermeidung, Abfalltrennung und insgesamt auf Nachhaltigkeit“, sagt Schulleiterin Miriam Meisterernst. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsarbeit wurde die Grundschule sogar als ‚Schule der Zukunft‘ ausgezeichnet. „Das macht uns nicht nur ein bisschen stolz, die Auszeichnung verstehen wir auch als Auftrag“, so Meisterernst.
Da passt die bunte Frühstücksbox der EBE perfekt ins Konzept: In der nachhaltigen Box finden frisches Obst oder Gemüse und ein gesundes Pausenbrot Platz. „Alufolie ist nur mit großem Energieaufwand herzustellen, auch Frischhaltefolie wird nach einmaligem Gebrauch weggeworfen – die Brotdose aber könnt ihr immer wieder benutzen, wenn ihr ab jetzt in die Schule geht“, gab unser Geschäftsführer Ulrich W. Husemann den Erstklässlern der Bardelebenschule mit auf den Weg. Die Mädchen und Jungen bekamen – wie sämtliche Erstklässler in Essen – zur Einschulung von der EBE eine schicke Dose für das gesunde Schulfrühstück geschenkt.
„Blau ist meine Lieblingsfarbe“, so der sechsjährige Birk, „und ich finde den Müllwagen toll.“ Der Erstklässler weist auf das Abfallsammelfahrzeug auf seiner Frühstückbox. Seiner Mitschülerin Ella wiederum gefällt das EBE-Maskottchen Ebelin am besten: „Der Elefant ist schön!“
„Mit den Frühstücksboxen spart ihr nicht nur Verpackungsabfall, sie sehen auch lustig aus und zeigen, dass Umwelt- und Klimaschutz Spaß machen können!“ sagt unser Geschäftsführer bei seinem Besuch an der Grundschule in Holsterhausen. Am besten sei Abfall immer, wenn er gar nicht erst entstehe. Freude am umweltbewussten Handeln vermittle auch das Theaterstück der EBE „Herr Stinknich reichlich nachhaltig“. Das können die Grundschüler dann im dritten oder vierten Schuljahr erleben – wenn sie schon lesen, schreiben, rechnen und noch größere Zusammenhänge beim Ressourcenschutz verstehen können.







