EBE stellt Ehrenamtlichen neue Reinigungskarren zur Verfügung

Montag 17. Juni 2019

Neben den Entsorgungsbetrieben Essen (EBE), die das professionell jeden Tag tun, sorgen und kümmern sich viele Menschen in Essen um die Sauberkeit der Stadt. Die EBE ist mit vielen Gruppen und Personen fortlaufend in Kontakt: Ihnen übergab die EBE nun jeweils eine stabile Reinigungskarre und einige gute Greifer, um ihre wertvolle Arbeit zu honorieren und zu unterstützen.

Zahlreiche freie Initiativen oder feste Formationen greifen inzwischen regelmäßig in ihren Stadtvierteln zu. Meist rein ehrenamtlich sammeln sie in ihrem Viertel Flugmüll auf. Sie leisten damit eine wertvolle Unterstützung zur Stadtsauberkeit. Die EBE pflegt mit vielen Gruppen eine gute Zusammenarbeit und erkennt ihr wirkungsvolles Engagement erfreut an.

„Mit der Reinigungskarre und den passenden Greifern dazu wollen wir Ihnen allen noch mehr direkte Hilfe geben“, wendet sich Uwe Unterseher-Herold, Sprecher der EBE-Geschäftsführung direkt an die Ehrenamtlichen. Einige Gruppen, etwa die fleißigen Menschen um Johannes Hüttemann in Altendorf und der Borbecker Bürger- und Verkehrsverein, haben sich zudem bereits eigene Sammelkarren gebastelt oder organisiert.

„Wir begrüßen das ehrenamtliche Engagement dieser Freiwilligen sehr“, ergänzt Stephan Tschentscher, EBE-Geschäftsführer der operativen Bereiche. „Wir möchten damit auch ein positives Zeichen für die setzen, die sich für die Lebensqualität in ihrer Stadt zum Wohle aller einbringen. Das ist nicht selbstverständlich.“ Ob sie täglich, jede Woche oder monatlich unterwegs seien, sei dabei zweitrangig.

Schon länger unterstützt die EBE solche dauerhaft bestehenden Gruppen, indem sie ihnen spezielle „Partnersäcke“ zur Verfügung stellt. Diese werden von den Sammlern bei ihren Streifzügen durch den Stadtteil gefüllt und dürfen nach Verabredung im Viertel platziert werden: Die EBE entsorgt diese Säcke dann, natürlich kostenfrei für die Initiativen.

„Je mehr Menschen sich mit Essen und seiner Sauberkeit beschäftigen, umso besser für den öffentlichen Raum“, fasst Anja Wuschof, die Leiterin der EBE-Straßenreinigung zusammen. „Wir sind ja sowieso täglich unterwegs und im Einsatz. Eines ist klar: Es beeinflusst ja unser aller Wohlbefinden, wenn unsere Umgebung ordentlich aussieht.“